Bachblüten

Diese sanfte Heilmethode wurde vor über 60 Jahren von dem englischen Arzt, Bakteriologen und Homöpathen Dr. Edward Bach entwickelt. Er suchte nach einer Methode zur Unterstützung der Selbstregenerationskräfte des Körpers und der Seele, die auf einer ganzheitlichen Therapie beruhte. Sein Grundsatz lautete: „Behandle die Persönlichkeit und nicht die Krankheit.“ Er war überzeugt davon, dass die Abwehrkräfte des Körpers zum Beispiel durch Angst, Stress, Depression, Lebenskrisen oder negative Gemütseinstellungen geschwächt werden. Er beobachtete seine Patienten sehr genau und fand in der Natur 38 Pflanzen, die den Persönlichkeitsmerkmalen, den Reaktionen auf Krankheiten und allen Stimmungen der Menschen entsprechen und damit helfen können, den darin blockierten Energiezustand zu lösen.

Was sind Bachblüten?

Es sind 38 verschiedene Essenzen, die aus wildwachsenden Blüten, Bäumen oder Sträuchern hergestellt werden. Jede dieser Essenzen ist auf eine bestimmte gefühlsmäßige oder geistige Reaktionsweise bezogen.

Wann können Bachblüten helfen ?

  • Vorübergehende seelische Blockaden
  • Stärkung der inneren Harmonie
  • Lernstörungen
  • Flug- oder Prüfungsangst, allgemeine Angstzustände
  • Erleichtern die Anpassung an neue Lebensumstände
  • Ängstliche, unruhige Kinder
  • Bettnässen, Nägelbeißen
  • Seelisches Ungleichgewicht durch chronische Krankheiten

Wie wirken Bachblüten ?

Sie dienen dazu, vorübergehend auftretende negative Seelenzustände zu harmonisieren. Belastende Gemütszustände können mit ihrer Hilfe abgebaut werden und positive Veränderungen des Zustandes bewirken. Über diese Harmonisierung wirken sie auch positiv auf körperliche Beschwerden.